Ein Modell.
Jede Finanzfrage.
Unser Finance-Referenzmodell bündelt Buchungen, Rechnungen, Plan und Forecast in einer einzigen, sauberen Struktur. Bilanz, GuV und Cashflow sind darin Abfragen — keine Umbauprojekte. Erkunden Sie interaktiv, wie Ihre Daten hineinpassen.
Aus 17+ Data-Projekten destilliert · Kein Personenbezug im Core · In 90 Tagen produktiv
Entdecken Sie Ihr künftiges Datenmodell.
Jeder Finanz-Vorgang — eine Buchung, eine Rechnungsposition — landet genau einmal im Zentrum. Acht Blickwinkel machen daraus jede Auswertung, die Finance braucht.
Stimmt die Zahl — und woher kommt sie?
Die eine Faktentabelle
Ein Vorgang = eine Zeile = eine Messgröße in Basiswährung. Keine Parallelwelten aus Hilfstabellen: Jede Kennzahl ist eine Sicht auf dieselben Zahlen — vom Vorstandsdashboard bis hinunter zum Einzelbeleg.
- Betrag — die eine Messgröße (Basiswährung)
- Belegreferenz — Drill-down bis zur Quelle
- Bezüge zu allen acht Dimensionen
Granularität, Ladelogik & Indizes — im Architektur-Gespräch
Wo steht das in Bilanz oder GuV?
Konto
Jede Buchung hängt an einem Konto (z. B. SKR04) — und das Konto an einer dreistufigen Hierarchie bis zur Bilanz-/GuV-Gliederung. Bilanz, GuV und OP-Listen sind damit Filter, keine eigenen Datenmodelle.
- Kontonummer — Ihr Kontenrahmen, z. B. SKR04
- Kontotyp — Aktiv / Passiv / Ertrag / Aufwand
- Hierarchie: Konto → Gruppe → Spiegel
Gültigkeiten, OP-Logik & weitere Attribute — im Architektur-Gespräch
Wann gebucht, wann geleistet, wann bezahlt?
Zeit — drei Achsen
Jeder Vorgang trägt drei Datumsbezüge: Buchung, Leistung und Zahlung. GuV nach Leistungsdatum, Cashflow nach Zahlungsdatum, Periodenabschluss nach Buchungsdatum — dasselbe Modell, drei Perspektiven.
- Buchungsdatum — Jahr / Quartal / Monat / Woche
- Leistungsdatum — die Periodensicht der GuV
- Zahlungsdatum — die Cashflow-Sicht
Kalenderlogik & Geschäftsjahres-Varianten — im Architektur-Gespräch
Wer verantwortet diese Kosten?
Kostenstelle
Beliebig tiefe Kostenstellenhierarchie über Eltern-Beziehungen — von der Gesamtorganisation bis zum Team. Verantwortung wird organisatorisch geführt, nicht personenbezogen: Compliance bleibt sauber.
- Hierarchie — beliebig tief, rollup-fähig
- Verantwortung — Organisationseinheit, keine Person
Umlagelogik & weitere Attribute — im Architektur-Gespräch
Mit wem machen wir eigentlich Geschäft?
Kunde / Lieferant
Kunden, Lieferanten, Debitoren und Kreditoren in einer Partnerdimension mit Rolle und Segment. Kundenprofitabilität und Lieferantenanalyse kommen aus demselben Modell — ohne Doppelpflege.
- Rolle — Kunde / Lieferant / Debitor / Kreditor
- Segment — Ihre Markt- oder Branchensicht
Dubletten-Handling & weitere Attribute — im Architektur-Gespräch
Ist oder Plan — oder welcher Forecast?
Kennzahl / Szenario
Actual, Plan und Forecast sind Ausprägungen einer Dimension, keine Spalten. Der Plan-Ist-Vergleich ist ein Filter, eine neue Forecast-Version ein Datenstand — und es gibt keine leeren Forecast-Felder auf Ist-Zahlen.
- Szenario — Actual / Plan / Forecast
- Version — z. B. Forecast 03+9, Budget 2026 v2
Versionierungs- & Freigabelogik — im Architektur-Gespräch
Rechnet sich das Projekt?
Projekt
Projekte mit Unter- und Teilprojekten — und jedes Projekt kennt seinen Kunden. Projektergebnis und Kundenprofitabilität verbinden sich dadurch automatisch, ohne Hilfstabellen.
- Projektstruktur — Haupt- und Teilprojekte
- Kundenbezug — Projekt gehört zum Partner
Statuslogik & weitere Attribute — im Architektur-Gespräch
Womit verdienen wir Geld?
Produkt / Leistung
Produkte, Dienstleistungen und Kostenträger in einer Dimension, gruppiert nach Produktgruppen. Deckungsbeiträge je Produktlinie sind eine Abfrage — keine Excel-Bastelei.
- Typ — Produkt / Leistung / Kostenträger
- Produktgruppe — Ihre Sortimentslogik
Weitere Attribute & Klassifikationen — im Architektur-Gespräch
Und unsere Spezialfälle?
Universelle Dimension
Eine Erweiterungsdimension, die für alle Kunden gleich strukturiert ist — Ihr individuelles Mapping dockt hier an. Das Modell bleibt Standard und wartbar, Ihre Besonderheiten bleiben vollständig erhalten.
- Universelle Struktur — projektübergreifend erprobt
- Kundenindividuelles Mapping — Ihre Logik
Mapping-Vorlagen aus 17+ Projekten — im Architektur-Gespräch
Fragen an das Modell
Wie entwickelt sich unser Cashflow?
Cashflow ist eine Abfrage
Dieselben Vorgänge, ausgewertet nach Zahlungs- statt Buchungsdatum und gefiltert über die Kontohierarchie. Cashflow braucht kein eigenes Datenmodell — nur einen anderen Blickwinkel.
Plan vs. Ist je Kostenstelle?
Plan-Ist ist ein Filter
Plan und Ist liegen als Szenario nebeneinander in derselben Faktentabelle. Der Vergleich je Kostenstelle ist ein Filter — kein zweites Modell, kein Abstimm-Excel.
Welcher Kunde ist wirklich profitabel?
Profitabilität über alles
Erlöse und Kosten hängen an Partner, Projekt und Leistung. Kundenprofitabilität über alle Projekte und Leistungen hinweg ist eine einzige Abfrage.
Bilanz und GuV auf Knopfdruck?
Berechnung + Filter, keine Struktur
Bilanz und GuV entstehen aus der Kontohierarchie plus Periodenfilter. Es gibt keine separate Bilanzstruktur, die gepflegt werden muss — und keine Abweichung zwischen Bericht und Buchung.
Hält der Forecast, was er verspricht?
Forecast-Treue ist messbar
Forecast-Versionen stehen als Szenario im Modell. Forecast gegen Ist über Versionen hinweg — direkt auswertbar, ohne Archiv-Ordner voller Planungsstände.
Ihre Systeme docken an
DATEV
DATEV dockt direkt an
Hauptbuch und OPOS befüllen Faktentabelle, Konten- und Partnerdimension nahezu 1:1 — der SKR-Kontenrahmen ist im Modell bereits vorgedacht.
ERP (SAP, Dynamics …)
Ihr ERP liefert die Kerndimensionen
Hauptbuch, Debitoren/Kreditoren, Kostenstellen und Materialstamm mappen direkt auf die Kerndimensionen — unabhängig vom ERP-Hersteller.
Excel-Planung
Ihre Planung zieht einfach um
Die bestehende Excel-Planung wird als Szenario „Plan“ eingelesen — und steht sofort neben dem Ist. Die Planungslogik bleibt, das Abtippen entfällt.
CRM (HubSpot, Salesforce)
CRM reichert an
Kunden, Segmente und Projekte aus dem CRM reichern Partner- und Projektdimension an — Vertriebssicht und Finanzsicht sprechen dieselbe Sprache.
Fakturierung
Rechnungen werden Vorgänge
Rechnungspositionen landen mit Leistungs- und Zahlungsdatum direkt als Vorgänge in der Faktentabelle — Umsatz je Produkt und Kunde fällt dabei einfach mit ab.
Sechs Entscheidungen, die das Modell tragfähig machen.
Kein Diagramm um des Diagramms willen — jede Strukturentscheidung löst ein Problem, das wir in gewachsenen Finance-Landschaften immer wieder sehen.
Eine Wahrheit statt drei Zahlenstände
Jeder Vorgang existiert genau einmal. Dashboard, Monatsbericht und Einzelbeleg zeigen dieselben Zahlen — weil sie dieselbe Quelle haben.
Ein Betrag, eine Basiswährung
Fremdwährung wird beim Laden zum Stichtag umgerechnet. Ihr Reporting kommt ohne Währungs-Fußnoten und Parallelspalten aus.
Plan-Ist-Vergleich ist ein Filter
Actual, Plan und Forecast liegen nebeneinander im selben Modell. Eine neue Forecast-Version ist ein Datenstand — kein Umbauprojekt.
Compliance bleibt einfach
Das Kernmodell ist rein finanziell. DSGVO, Zugriffsrechte und Security-Reviews werden dadurch übersichtlich statt zum Dauerthema.
Bilanz & GuV als Abfrage
Bilanz, GuV und Cashflow sind Berechnung plus Filter auf der Kontohierarchie — keine eigene Struktur, die jemand pflegen muss.
Standard-Modell, Ihre Besonderheiten
Das Modell ist für alle Kunden gleich strukturiert; Ihre Spezifika docken über ein individuelles Mapping an. Erweiterungen wie Mengen oder Stunden bleiben optional — kein Core-Ballast.
Das vollständige Modell zeigen wir im Architektur-Gespräch.
Alle Attribute, Hierarchien, Mappings und Ladeprozesse — abgeglichen mit Ihrem Kontenrahmen und Ihren Quellsystemen. 45 Minuten, kein Vertrieb, klare Einschätzung.
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