Ein Berater erzielte bedeutende Ergebnisse für den CFO eines internationalen Baumaterialherstellers. Die Power-BI-Initiative war ins Stocken geraten, und das Vertrauen der Stakeholder in die Datenqualität hatte gelitten. Nach einer umfassenden Anforderungsanalyse und Gesprächen mit den Endanwendern wurden die redundanten Reports konsolidiert.
Das ursprüngliche System litt unter Redundanz: Rund 10 bis 15 Dashboards deckten dieselben Themen ab, weil historische Excel-Reports immer wieder kopiert und für einzelne Nutzer angepasst worden waren. Das Ergebnis war ein unübersichtliches Berichtswesen, dem niemand mehr vertraute.
Erkennen Sie das?
Wenn bei Ihnen Dashboards schneller entstehen als Antworten, schauen wir im kostenlosen Erstgespräch, was sich zusammenfassen lässt und was wirklich gebraucht wird.
Das Team implementierte ein Self-Service-BI-System, das schnellere Reaktionszeiten auf Informationsanfragen ermöglichte. Die übersichtliche Benutzeroberfläche erleichterte es den Nutzern, die benötigten Informationen eigenständig zu finden — ohne jedes Mal die IT einbinden zu müssen.
"Wir haben die Nutzungsrate um 90 % und die Report-Öffnungsrate um 146 % gesteigert."
Die weiteren Ergebnisse übertrafen die Erwartungen: Berichtsabweichungen sanken von 40 auf unter 1 %. Das Vertriebsreporting wechselte von monatlichen auf tägliche Zyklen. Alle neu entwickelten Berichte wurden zu den meistgenutzten Ressourcen im Unternehmen. Eine gemeinschaftliche Leistung mit echtem Mehrwert für die Organisation.